Für Mamas von Kindern zwischen 5 und 12 Jahren, die genug von endlosen Hausaufgaben-Nachmittagen und dem ewigen „Ich hab keine Lust“ haben. Mit dem Lernplatz-Check für 0 € erfährst du, was deinem Kind beim Lernen im Weg steht, und mit welchen kleinen Veränderungen es schon morgen leichter in die Hausaufgaben startet.
Es ist 15 Uhr, die Hausaufgaben stehen an und du weißt schon, wie es läuft: Erst muss dein Kind noch dringend etwas trinken, dann aufs Klo, dann fehlt der Radiergummi. Wenn es endlich sitzt, zappelt es, schaut aus dem Fenster oder spielt mit dem Lineal und aus 15 Minuten Aufgaben wird ein ganzer Nachmittag.
Irgendwann wirst du lauter, als du eigentlich willst. Dein Kind macht dicht.
Und am Abend fragst du dich: Warum ist das bei uns so ein Kampf? Was mach ich falsch?
Was dabei fast alle Eltern übersehen: Entscheidend ist der Platz, an dem dein Kind lernt. Wenn dein Kind ständig etwas entdeckt, das es ablenkt oder erst seine Sachen zusammensuchen muss, verbraucht es schon beim Anfangen so viel Energie, dass ihm für die eigentlichen Aufgaben kaum noch Kraft bleibt.
Es ist 15 Uhr, die Hausaufgaben stehen an und dein Kind setzt sich an seinen Platz. Trinkflasche, Stifte und Radiergummi liegen schon bereit, auf dem Tisch ist nur das, was es jetzt braucht.
Es schlägt das Heft auf und fängt einfach an.
Statt aus dem Fenster zu schauen, bleibt es bei der Sache, und die 15 Minuten Aufgaben dauern wieder nur 15 Minuten. Danach ist noch Zeit für euch:
zum Spielen, Rausgehen oder einfach Erzählen.
Und am Abend denkst du:
Heute war ein guter Nachmittag.
Dank des Lernplatz-Checks gestaltest du den Lernbereich deines Kindes so, dass es leichter mit den Hausaufgaben anfängt und länger konzentriert lernt, ohne dafür neue Möbel kaufen zu müssen.
Ich bin Lehrerin und Mama und in meinem Berufsalltag erlebe ich täglich, wie unterschiedlich Kinder lernen, wahrnehmen und auf ihre Umgebung reagieren. Manche blühen in einem ruhigen Umfeld regelrecht auf, andere bringt schon ein volles Regal im Augenwinkel aus dem Konzept.
Deshalb habe ich mich intensiv damit beschäftigt, wie Räume Kinder unterstützen können. Dabei bin ich auch auf Feng Shui gestoßen und war selbst überrascht, wie bodenständig und nachvollziehbar vieles davon ist, wenn man es in den Familienalltag übersetzt.
Heute verbinde ich beides: meine Erfahrung als Lehrerin und den Blick für Räume. Mir geht es dabei nicht um das perfekte Kinderzimmer, sondern um ein Zuhause, das zu deinem Kind passt und es stärkt. 💚
Du musst nicht noch strenger werden oder dir den nächsten Belohnungsplan ausdenken.
Manchmal reicht eine einzige Veränderung am Lernplatz, damit dein Kind leichter mit den Hausaufgaben anfängt und besser dranbleibt. Der Lernplatz-Check zeigt dir, welche das bei euch sein könnte.
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